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In Kürze
Das Landschaftskonzept Neckertal ist ein Projekt der drei politischen Gemeinden:
> Oberhelfenschwil
> Neckertal (ehemals Mogelsberg, Brunnadern und St. Peterzell)
> Hemberg
Es wird finanziert durch den Fonds Landschaft Schweiz, den Kanton St. Gallen mit dem Kantonsforstamt, dem Amt für Natur, Jagd und Fischerei und der kantonalen Kulturförderung, Swisslos, die MAVA-Stiftung für Naturschutz, die Sophie und Karl Binding-Stiftung, sowie im kleinerem Umfang von privaten Sponsoren. Das Landschaftskonzept Neckertal bezweckt die ökologische Aufwertung der Landschaft. Ziel ist, die Vielfalt von Lebensräumen und Arten zu vermehren. Grundeigentümer und Bewirtschafter wirken freiwillig mit. Sie werden aus den zweckbestimmten Mitteln entschädigt für ihre besonderen Leistungen. Im Fokus steht die gesamte Landschaft: Besonderes Augenmerk gilt den Kontaktlebensräumen zwischen geschlossenem Wald und dem Offenland – lichter Wald, Waldrand, Obst- und Einzelbäume, Magerweiden mit Büschen und Bäumen.
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Starke Waldauslichtung auf geeigneten Standorten fördert die
Artenvielfalt.

Magerweide mit Büschen und Einzelbäumen - Gegenstück des Lichten Waldes im Land-wirtschaftsland

Hecke, Einzelbaum, Magerwiese - Elemente von Vernetzungsprojekten

Moor- und Steuflächen wurden schon lange als ökologisch wertvoll erkannt.
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