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> ein Projekt der Gemeinden
Oberhelfenschwil, Neckertal und Hemberg
> mit finanzieller Unterstützung von Fonds Landschaft Schweiz, Kanton St. Gallen (Kantonsforstamt und Amt für Natur, Jagd und Fischerei, kantonale Kulturförderung), Swisslos, MAVA-Stiftung für Naturschutz, Sophie und Karl Binding-Stiftung, Dr. Bertold Suhner-Stiftung

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Grundsätze und Ziel Gesamtlandschaft

Das Landschaftskonzept Neckertal bezweckt die ökologische Aufwertung der Landschaft. Ziel ist, die Vielfalt von Lebensräumen und Arten zu vermehren. Grundeigentümer und Bewirtschafter wirken freiwillig mit. Sie werden aus zweckbestimmten Mitteln entschädigt für ihre besonderen Leistungen. Im Fokus steht die gesamte Landschaft: Besonderes Augenmerk gilt den Kontaktlebensräumen zwischen geschlossenem Wald und dem Offenland – lichter Wald, Waldrand, Obst- und Einzelbäume, Magerweiden mit Büschen und Bäumen.

Ausführlichere Informationen Grundsätze und Ziel Gesamtlandschaft (pdf)

 

Wilket-Schluchenegg (Mogelsberg)
Für die gesamtlandschaftliche Sicht sind alle Kontaktzonen zwischen Offenland und Wald besonders wichtig.

Furtberg (Mogelsberg)
Ohne den lichten Wald kann die lokale Arten-vielfalt nicht gefördert werden.
Löchli-Chapf (Hemberg)
Im Landwirtschaftsgebiet geht es in erster Linie um extensiv genutzte, strukturreiche Lebensräume.



   

Vorstadel-Appenwil (Brunnadern)
Ein wichtiger Grundsatz des Landschaftskonzepts Neckertal ist die Freiwilligkeit für Bewirtschafter und Grundeigentümer.

 
 

 

 

info@lk-neckertal.ch

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